Aquamanile Pferd 1300, ca. 0.5l

38.00 CHF

13. Jahrhundert

Beschreibung

Füllmenge ca. 5dl

 

Eine Aquamanile ist ein Gefäss zum Waschen der Hände, entweder bei liturgischen Handlungen, also einer religiösen Zeremonie bzw. einem religiösen Ritual (dann zumeist aus Metall) oder im weltlichen Bereich vor den Mahlzeiten (dann teilweise auch aus keramischen Material). Dargestellt werden meist Tiergestalten und Fabelwesen, aber auch Ritter in voller Rüstung sind zu finden.

Ursprungsbereich ist der Orient. Durch Handel gelangten Aquamanilen im frühen Mittelalter nach Europa und wurden, den damaligen Standards angepasst, verkauft. Die ältesten Aquamanilen hatten die Form eines menschlichen Kopfes, etwa ein Gefäss, welches im Aachener Dom aufbewahrt wird. Ihr Blütezeit hatten sie im Hoch- und Spätmittelalter.

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